{"version":"1.0","provider_name":"SLEA TEC GmbH ARCHIV","provider_url":"https:\/\/www.slea-tec.de\/archive","title":"Mission \/ Vision - SLEA TEC GmbH ARCHIV","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"ZYoEvMQHGi\"><a href=\"https:\/\/www.slea-tec.de\/archive\/ueber-slea-tec\/mission-vision\/\">Mission \/ Vision<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.slea-tec.de\/archive\/ueber-slea-tec\/mission-vision\/embed\/#?secret=ZYoEvMQHGi\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8220;Mission \/ Vision&#8221; &#8212; SLEA TEC GmbH ARCHIV\" data-secret=\"ZYoEvMQHGi\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/www.slea-tec.de\/archive\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Durchblick-Kette-Schutt-SLEA-TEC.jpg","thumbnail_width":1260,"thumbnail_height":840,"description":"[vc_row][vc_column width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8221;&#8221;] Unsere Vision ist Platz f\u00fcr Neues zu schaffen und mitzuhelfen, die Versiegelung weiterer Fl\u00e4chen zu vermeiden! Ohne Versiegelung neuer Fl\u00e4chen Slea-Tec praktiziert ein nachhaltiges Ressourcenmanagement. Stoffkreisl\u00e4ufe werden geschlossen, gef\u00e4hrliche Substanzen f\u00fcr Mensch und Umwelt werden fachgerecht entsorgt und einer weiteren Fl\u00e4chenversiegelung kann dank der Revitalisierung bestehender Geb\u00e4ude entgegengewirkt werden.* Nur wenige Bereiche der Baubranche k\u00f6nnen mit dieser positiven Bilanz aufwarten. So tr\u00e4gt unsere Branche zu einer nachhaltigen und umfassenden Wertsch\u00f6pfung bei. Die Wiederverwertung r\u00fcckgef\u00fchrter Stoffe in den Kreislauf (allein die Schuttabf\u00e4lle der Bauindustrie machen j\u00e4hrlich ca. 60% der insgesamt der Abf\u00e4lle aus) ist ein bedeutender Baustein auf dem Weg in die Zukunft. Selbstverpflichtende Anwendungen der ESG- Normen und Richtlinien bieten hierf\u00fcr eine transparente Matrix. * Die Auseinandersetzung mit bestehenden Geb\u00e4uden ist l\u00e4ngst nicht mehr nur eine Frage der Stadt- und Denkmalerhaltung, sondern \u00f6konomische wie \u00f6kologische Notwendigkeit. In einer Zeit in der sich Rohstoffsituation und Schadstoffproblematik dramatisch versch\u00e4rfen ist das Gebot der Stunde auf die vorhandene Bausubstanz zur\u00fcckzugreifen, sie zu reparieren und weiter zu nutzen, statt weitere Gr\u00fcnfl\u00e4chen zu zerst\u00f6ren und neue Ressourcen zu binden. Umbau- und Sanierungsma\u00dfnahmen werden in naher Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen \u2013 ihr Anteil am Gesamtvolumen liegt in Mitteleuropa schon heute bei fast 40%. \u201eBauen im Bestand\u201c von Christian Schottisch, S.8, Hrsg. Edition Detail und Birkh\u00e4user &#8211; Verlag f\u00fcr Architektur, 2003[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/3&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8221;stretch_row&#8221; css=&#8221;.vc_custom_1732092710248{background-color: #A9A8A80F !important;}&#8221;][vc_column][vc_row_inner gap=&#8221;35&#8243;][vc_column_inner width=&#8221;1\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8221;&#8221;] F\u00fcr uns sind recycelbare Stoffe wertvolles Material. Dadurch, dass wir sie optimal in den Kreislauf zur\u00fcckbringen, k\u00f6nnen wir Entsorgungskosten und Umweltbelastungen minimieren. Mark Cloos Stoffstrommanager Slea-Tec [\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8221;862&#8243; css=&#8221;&#8221;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8221;1\/6&#8243;][\/vc_column][vc_column width=&#8221;5\/6&#8243;][vc_column_text css=&#8221;&#8221;] Das Gebot der Stunde Kreislaufwirtschaft Als Abbruchunternehmen tragen wir wesentlich zur Kreislaufwirtschaft bei und statt die Welt weiter zuzupflastern schaffen wir die Voraussetzungen, um f\u00fcr kommende Generationen sinnvolle Bauprojekte realisieren zu k\u00f6nnen. Wer wie Slea-Tec seit 2007 erfolgreich im Bereich Abbruch und R\u00fcckbau t\u00e4tig ist, kann mit der gewonnenen Erfahrung der hohen Verantwortung f\u00fcr Mitarbeiter und Umwelt gerecht werden. Dazu geh\u00f6rt die \u00dcberwachung und die laufende Verbesserung des Qualit\u00e4tsmanagements. Als Unternehmen werden wir daher regelm\u00e4\u00dfig von akkreditierten Fachverb\u00e4nden gepr\u00fcft und neutral bewertet. In allen Gesch\u00e4ftsfeldern wie Abbruch, Sanierung und Entsorgung ist Slea-Tec zertifiziert, die ein modernes und professionelles Abbruchunternehmen erlangen kann.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8221;stretch_row&#8221; css=&#8221;.vc_custom_1732092821427{background-color: #A9A8A80F !important;}&#8221;][vc_column][vc_row_inner content_placement=&#8221;middle&#8221; gap=&#8221;35&#8243;][vc_column_inner width=&#8221;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8221;864&#8243; css=&#8221;&#8221;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/2&#8243;][vc_column_text css=&#8221;&#8221;] Ich sehe ein Rohstofflager. Wenn wir H\u00e4user wieder abrei\u00dfen, m\u00fcssen wir dabei die Rohstoffe so weit wie m\u00f6glich trennen. Beim Neubau sollte so viel Recyclingmaterial eingesetzt werden wie m\u00f6glich. Mineralische Baustoffe lassen sich schon effizient trennen und recyceln, aber die M\u00e4rkte f\u00fcr diese Produkte funktionieren noch nicht. Das gilt es zu \u00e4ndern. Die \u00f6ffentliche Hand vergibt in der Bundesrepublik Bauauftr\u00e4ge von rund 500 Milliarden Euro pro Jahr. Im Tiefbau, im Hochbau, im Hochwasserschutz, in der Sanierung von Geb\u00e4uden. Wenn wir es schaffen, in den Ausschreibungen dem Einsatz von Recycling-Rohstoffen Vorfahrt einzur\u00e4umen, dann w\u00e4re das ein riesiger Hebel f\u00fcr die Kreislaufwirtschaft im Bau. Mineralik ist \u00fcbrigens der gr\u00f6\u00dfte Stoffstrom, den wir haben.* * taz, Interview mit der Pr\u00e4sidentin des Bundesverbands der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft. \/ 15.10.2024 [\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row]"}